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Vom 17.10. bis 24.10.2020 wird Rebecca ten Bosch den Hermannsweg als Spendenlauf wandern. Er führt sie über 8 Etappen von Rheine über Hörstel, Lengerich, Bad Iburg, Borgholzhausen, Bielefeld, Oerlinghausen, Detmold bis schließlich nach Horn Bad Meinberg.

Rebecca ten Bosch ist 37 Jahre alt, Mutter von zwei Teenagern und lebt im wunderschönen Nordhorn. Als Mutter und als Lady des Ladies Circle Grafschaft Bentheim e.V.  möchte sie gemeinsam mit anderen Frauen, die sich in ihrer Freizeit für gemeinnützige Projekte einsetzen, das Familienhörbuchprojekt  bekannter machen und unterstützen.

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Begleiten Sie Rebecca auf ihrer Wanderung per FB – oder begegnen Sie ihr persönlich auf ihrem Wanderweg: eljore@web.de.

Rebeccas STECKBRIEF zum DOWNLOAD finden Sie HIER.

 

 

 

September 2020: Das Familienhörbuch-Projekt gewinnt ein startsocial-Stipendium 2020

Um sozial Engagierte nachhaltig zu stärken, unterstützt startsocial 100 Organisationen, Projekte und Ideenträger aus ganz Deutschland mit Beratungsstipendien. Die geförderten Initiativen erhalten ein viermonatiges Coaching mit erfahrenen Fach- und Führungskräften sowie vielfältige Netzwerk- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Der startsocial-Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und hat das Ziel, ehrenamtliches Engagement in Deutschland zu stärken.

Weitere Informationen finden Sie u.a. im Pressekit

Über startsocial e.V.: startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ vergibt startsocial jährlich 100 viermonatige Beratungsstipendien und 25 Auszeichnungen, darunter sieben Geldpreise, an herausragende soziale Initiativen. In jeder Wettbewerbsrunde bringen rund 500 Fach- und Führungskräfte als ehrenamtliche Coaches sowie Jurorinnen und Juroren ihr Know-how ein. Der Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet und hat bereits über 1.600 soziale Organisationen und Projekte bei ihrer Weiterentwicklung begleitet und unterstützt. Hauptförderer sind die Unternehmen Allianz Deutschland AG, Deutsche Bank AG, SAP SE, ProSiebenSat.1 Media SE und McKinsey & Company.

Jens Eberl berichtet in „Brisant“ über das Familienhörbuch-Projekt: Anschauen

Was wird aus meinem Kind, wenn ich nicht mehr bin? Wird es mich vergessen? Eine Frage, die viele schwerkranke Eltern umtreibt – vor allem, wenn der Nachwuchs noch klein ist. Journalistin und Autorin Judith Grümmer hat gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Bonn das Projekt „Familienhörbuch“ ins Leben gerufen. Zusammen mit ihrem Team bietet sie jungen PalliativpatientInnen mit kleinen und heranwachsenden Kindern die Möglichkeit, ihre Lebensgeschichte in Form eines Hörbuchs zu erzählen.

Das ist nicht „nur“ für die Kinder ein einmaliges Erinnerungsstück, das ihnen hilft, den Verlust des Elternteils zu verarbeiten. Auch dem betroffenen Elternteil hilft die Arbeit am Hörbuch beim Abschiednehmen. Die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn beobachten, inwiefern die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit den jeweiligen Krankheitsverlauf beeinflusst.

Bislang ist das Projekt „Familienhörbuch“ für die Patienten kostenlos und wird durch Spenden finanziert.

Musik für den guten Zweck gab es am 04. September 2020 beim Wirt z´Schweigetsreith in Maria Schmolln von der Musikgruppe „Doris´n Floris“. Unterstützt wurde nach Aufruf von Lydia Hargassner aus Aurolzmünster/Polling, welche am 10. August 2020 nach schwerer Krankheit von uns ging, das Pojekt „Familienhörbuch. Dieses widmet sich Paliativpatienten und Patientinnen, welche Kleinkinder hinterlassen und ermöglicht es den Betroffenen, für deren Angehörigen ein professionell und medizinisch begleitetes Hörbuch aufzunehmen.

Eine laue Sommernacht und zahlreiche Besucher verhalfen der Band „Doris´n Floris“ dazu, Spenden in Höhe von 2.400 € an das Familienhörbuch zu übergeben. Den Mitmenschen mitzuteilen, dass es überhaupt eine Möglichkeit dergleichen gibt und das große Herzensprojekt von Lydia zu unterstützen, war dabei Ziel der Veranstaltung.

Wir möchten uns nocheinmal von Herzen bei allen Besuchern für deren Spenden bedanken.

Weitere Infos bei FACEBOOK https://www.facebook.com/DorisStadlerLiveMusik  und https://www.facebook.com/dorisnfloris 
und INSTAGRAM: https://www.instagram.com/dorisstadlerlivemusik/ und https://www.instagram.com/dorisnfloris/

AUDIO-Podcast der Körber-Stiftung in der Reihe „Gesellschaft besser machen“

Zusammenfassung:
Judith Grümmer ist Audiobiografin. Sie produziert Hörbücher mit Menschen, die nicht mehr viel Zeit haben: Palliativpatienten mit kleinen und heranwachsenden Kindern. Mit den Aufnahmen hinterlassen die Projektteilnehmer und Projektteilnehmerinnen ihre Lebensgeschichten, erzählt mit ihrer eigenen Stimme, untermalt von musikalischen und geschichtlichen Inhalten. Es geht um die kleinen und großen Themen des Lebens: um Familienrezepte, gemeinsame Erinnerungen, um Liebe und Lebenslust und auch um den Umgang mit dem Abschied. Die Familienhörbücher sind mehr als Zeitdokumente. Sie helfen Eltern und Kindern beim Loslassen und Trauern. Diana Huth spricht mit Judith Grümmer über ihre emotionale und intime Arbeit.

Nachhören (Länge 38:56)

VIDEO-Podcast der Körber-Stiftung

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Judith Grümmer hält die letzten Worte von Menschen fest, die nicht mehr viel Zeit haben: Palliativpatienten mit kleinen und heranwachsenden Kindern. Die Projektteilnehmer/innen hinterlassen ihren Kindern ihre Lebensgeschichten, erzählt mit ihrer eigenen Stimme. Es geht um die kleinen und großen Themen des Lebens: um Familienrezepte, gemeinsame Erinnerungen, um Liebe und Lebenslust, aber auch um den Umgang mit dem Abschied. Die Familienhörbücher sind mehr als Zeitdokumente, sie helfen Eltern und Kindern beim Loslassen und Trauern.

VIDEO (Länge 05:51)

3. August 2020: Anne Burghard berichtet in der Lokalzeit Bonn über die Spendenfahrt von Maia und Katja für das Familienhörbuchprojekt:

Nach 2000 km Radfahrt von München über Dresden nach Hamburg und zurück über Bielefeld, Düsseldorf sind Maia und Katja im Raum Bonn angekommen und treffen Judith Grümmer, die Initiatorin des Familienhörbuch-Projekts: Die Lokalzeit Bonn berichtet

 

 

 

 

Dazu ein Studiogespräch in der Bonner Lokalzeit des WDR

Katja Glas und Maia Kuhnen unterstützen das Familienhörbuch-Projekt

Bad Cannstatt – Mit dem Rennrad einmal quer durch Deutschland fahren, statt im Hotel bei Freunden und Bekannten übernachten und die eingesparten Kosten als Spende einem gemeinnützigen Verein zukommen lassen. Diese Idee stand am Anfang des Urlaubs, zu dem die 29-jährige Katja Glas und die gleichaltrige Maia Kuhnen am 4. Juli mit Rennrädern von München in Richtung Norden aufgebrochen sind. Unterstützt wird durch die Tour der Verein Familienhörbuch. Mit Hilfe der Spenden werden Erinnerungs-CDs, auf denen palliativ behandelte Patientinnen und Patienten Erinnerungen und ihre Lebensgeschichte für ihre Familie festhalten können, finanziert. Auf den Verein sind die beiden aufmerksam geworden, weil in ihrem Bekanntenkreis eine Frau schwer erkrankt war und für ihre Kinder ein solches Familienhörbuch aufgenommen hat. „Als wir mitbekommen haben, wie sehr das die Person entlastet hat, sodass sie sich besser auf ihre Therapie konzentrieren konnte, wollten wir den Verein unbedingt unterstützen“, sagt Kuhnen. Kurzerhand wurden die Urlaubspläne angepasst, Kontakt zu Freunden und Bekannten in ganz Deutschland aufgenommen und die Etappen geplant.

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WDR. Markt: Die Stimme als Geschenk: das Hörbuch für Hinterbliebene

Anna-Katharina Schubert, TV-Journalistin. Moderatorin. Dozentin, hat für MARKT, WDR den dritten Tag der Familienhörbucharbeit eines jungen Projektteilnehmers begleitet – hier ihr Clip bei Facebook und bei Instagram.

Im Herbst folgt ein ausführlicherer Beitrag im WDR Fernsehen.

Begleitend zur Ausstellung »Trauern. Von Verlust und Veränderung«, die vom 7. Februar bis zum 2. August 2020 in der Hamburger Kunsthalle präsentiert wird, lädt die Körber-Stiftung die Audiobiografin Judith Grümmer in die Kunsthalle ein.

Sie hält die »Letzten Worte« von Menschen fest, die nicht mehr viel Zeit haben: Palliativpatienten mit kleinen Kindern. Sie erzählen von ihrem Leben. Dabei geht es um die kleinen und großen Themen des Lebens: um Familienrezepte und Kindheitserinnerungen, mal um Liebe und Lebenslust, aber auch um Krisenbewältigung und Wertefragen.

Über ihre besonderen Erfahrungen bei dieser Arbeit spricht Judith Grümmer mit Doris Kreinhöfer, Körber-Stiftung. Mehr erfahren Sie hier

Maia und Katja, zwei junge Frauen aus München fuhren binnen knapp drei Wochen 2.500 km durch Deutschland um das Familienhörbuch-Projekt mit Spenden zu unterstützen und es bekannter zu machen. In Hamburg besucchten die beiden Radfahrerinnen die Körberstiftung. Siehe Facebook-Site der Körberstiftung.

Eintritt: frei

Anmeldung ab dem 17.07.2020 unter hip@koerber-stiftung.de oder telefonisch unter 040 · 72 57 02 – 0

Eine Familiengeschichte und ein unglaubliches Engagement für die Zukunft des Projekts Familienhörbuchs: Die Crowdfundingaktion von Katrin und ihrer Mutter Christa

Karins Familienhörbuch ist da – erste Momente

Ihr Lieben,

nach sieben Wochen fernab von Freunden, Arbeit, Kita, Schule, ständig besorgt um unsere Familien, unsere Existenz, unsere Gesundheit, dürfen wir endlich hoffen. Hoffen auf andere, bessere Tage und auf ein bißchen vertraute Normalität. …

Karins kostbares Zukunftsgeschenk wird unsere Familie im Leben begleiten, jeden auf seine Weise, jeden zu seiner Zeit. Deshalb bitte ich euch heute erneut von ganzem Herzen, egal ob ihr gerade auf bessere Tage, einen neuen Job, oder auf die schrittweise Rückkehr in einen neuen Alltag hofft, vergesst nicht, dass es da draussen leider noch so viele schwerkranke junge Papas und Mamas wie Karin gibt, für die es keine besseren Tage mehr geben wird. Bitte denkt daran, dass jeder einzelne gespendete Euro, jedes Teilen in euren sozialen Netzen, jedes weitererzählen unter Freunden, Nachbarn, Bekannten, diesen Familien ein unwiderbringliches Stück Hoffnung und Zuversicht schenken kann. …

Lesen Sie weiter und – wenn Sie mögen – dann  spenden Sie und teilen die Crowdfundingaktion.

Das Team der Familienhörbuch gGmbH dankt Christa Klickermann und allen Crowdfundern und Spendern von Herzen dafür, dass nun ganz zeitnah noch weitere Familienhörbücher als Zukunftsgeschenke für früh verwaisende Kinder entstehen können.