• Foto: Joachim Rieger

„Mein Leben war gar nicht so spektakulär – was könnte ich zu erzählen haben?“ So denken viele. Doch es sind nicht nur die sogenannten Prominenten, die Spannendes zu berichten haben und denen es zuzuhören lohnt.

Es sind keineswegs nur die besonders spektakulären Leistungen von Menschen des öffentlichen Lebens oder der Zeitgeschichte, die es gilt vor dem Vergessen zu bewahren. Die Geschichte und die Erfahrung eines jeden Menschen ist einzigartig und erinnerungswürdig: Für die Familie, für Freunde, für die nachfolgenden Generationen.

Oral history so nennt sich eine moderne Arbeitsmethode der Geschichtswissenschaften. Hier machen Historiker nichts anderes, als das, was wir mit dem Familienhörbuch anbieten: Die Erlebte Geschichte, die Alltagsgeschichte ganz „normaler“ Menschen vor dem Vergessen zu retten.

Sie können Ihre Erfahrungen weitergeben: Natürlich werden Sie Ihre Kinder und Kindeskinder nicht davor bewahren können, dass sie eigene Erfahrungen und damit auch eigene Fehler machen. Doch Sie können aus Ihrem eigenen Erfahrungsschatz erzählen:

Sie können Ihre Erinnerungen weitergeben.

Es sind die Geschichten aus Ihrem Leben, aus Ihrer Kindheit, Ihrer Jugend und Ihrem Erwachsenenleben, die heute noch und morgen und noch in Jahrzehnten hörenswert sind.

  • Woher komme ich?
  • Was ist die Geschichte meiner Vorfahren?
  • An welche Stationen meines Lebens erinnern mich sich gerne zurück? An den ersten Schultag, die erste Liebelei, Ausbildungsjahre, Reisen, die große Liebe, Elternwerden, …
  • Was war in meiner Kindheit anders als heute?
  • Welche Kinderspiele habe ich gespielt?
  • Wie wurde ich zu dem Menschen, der ich heute bin?
  • Wie bin ich mit Niederlagen, Schicksalsschlägen, Verletzungen und Verlusten fertiggeworden?
  • Was ist wirklich wichtig im Leben
  • uvm.

Erzählen und bewahren für die Familie