• Foto: Joachim Rieger

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  • Foto: Susanne Müller-Geiger

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  • Foto: Joachim Rieger

Hier finden Sie einen Überblick über lesenswerte Berichte über Familienhörbücher und Biographiearbeit:

ntv am 3.2.2019: Erzählte Erinnerungen

ntv am 3.2.2019: Erzählte Erinnerungen

"Ich habe das Handwerkszeug einer Journalistin. Aber nichts von dem, was die Menschen mir erzählen, geht an die Öffentlichkeit." Seit 2004 arbeitet Judith Grümmer als Audiobiografin, sie hält die erzählten Lebenserinnerungen von Menschen auf Band fest. Oft entfalten diese Familienhörbücher ihre Kraft erst nach Jahren. Und manchmal kommen Geheimnisse zur Sprache. Weiterlesen bei ntv und als PDF  "Die Stimme ist das Erste, was man vergisst"[...]

Interview in 59plus

Interview in 59plus

Die Audiobiografin Judith Grümmer: “Menschen eine Stimme geben” Ein Stück Lebensweg mit dem Mikrofon nachzeichnen und Menschen eine Stimme geben: Im Mittelpunkt der Arbeit von Journalistin und Audiobiografin Judith Grümmer steht seit mehr als 30 Jahren der Mensch und seine Geschichte(n). Aktuell ermöglicht sie, schwer erkrankten Vätern und Müttern im Rahmen eines Forschungsprojektes ihre Lebensgeschichte als Familienhörbuch für die eigenen Kinder und Angehörige aufzuzeichnen. Im Gespräch über ihre Arbeit beeindruckte uns Judith Grümmer mit ihrem Enthusiasmus und Optimismus. Von Anja Karrasch - 18. Januar 2019 Lesen Sie das komplette Interview in dem OnlineMagazin 59plus  oder als PDF    [...]

Im Deutschlandfunk: Medien als Erinnerungsspeicher

Im Deutschlandfunk: Medien als Erinnerungsspeicher

Der Deutschlandfunk berichtete am 10. Januar 2019 in @mediasres: Das Leben – ein Hörbuch Ein Beitrag von Dörte Hinrichs Menschen, die wissen, dass sie sterben werden, möchten als Gesunde in Erinnerung bleiben. Die Geschichten des eigenen Lebens in Worte zu fassen, hilft unheilbar Erkrankten Abschied zu nehmen, und ihren Kindern – möglicherweise – den Tod der Eltern zu verarbeiten. Nachhören Nachlesen: @mediasres: Das Leben - ein Hörbuch[...]

"Die Stimme vergisst man als Erstes..." Onlinebericht von Judith Levold vom 6.9.2018

Judith Levold berichtet im Onlineportal www.meinesuedstadt.de:  18-09-06 Die Stimme vergisst man als Erstes - Nachlesen oder Herunterladen als pdf https://www.meinesuedstadt.de/die-stimme-vergisst-man-als-erstes/ „Die Stimme vergisst man als Erstes…“ Donnerstag, 6. September 2018 | Text: Judith Levold | Bild: Marc Loecke/Judith Grümmer Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten Sagt Südstädterin Judith Grümmer, als langjährige Radioautorin beim Deutschlandfunk mit besonderem Bezug zu Ton und Stimme, über ein Merkmal beim Tod eines Nahestehenden. Schon mit Ende 20, gerade selbst Mutter geworden, hatte sich die Journalistin mit Schwerpunkt Medizin gefragt, was sie täte, wäre sie unheilbar krank. „Ich würd mir ein Mikrofon schnappen und einfach drauflos erzählen“ erinnert sie sich heute an ihre Überzeugung[...]

Anschauen: TV-Bericht in der Lokalzeit des WDR am 6.9.

Anschauen: TV-Bericht in der Lokalzeit des WDR am 6.9.

Die Lokalzeit des WDR berichtete am 6.9.2018 über das Pilotprojekt für schwerstkranke Mütter und Väter. Anschauen bei Youtube[...]

Anschauen: Was ich dir noch sagen wollte. WDR, Frau TV

Anschauen: Was ich dir noch sagen wollte. WDR, Frau TV

WDR, Frau TV am 6. September um 22.10 Uhr mit Lisa Ortgies. Die Reportage finden Sie in der Mediathek von FrauTV und bei Youtube Was ich Dir noch sagen wollte … Die Audio-Biografie als Hinterlassenschaft von Judith Levold Unheilbar krank – diese Diagnose schockt – Angehörige, Freunde. Manch Sterbenskranker möchte etwas hinterlassen – deshalb erfand Judith Grümmer die Audio-Biografie, ein individuelles Hörbuch, in dem z.B. Eltern für ihre Kinder erzählen. Für sie, für sich, für jetzt, für später. Gerade arbeitet Judith Grümmer mit einer unheilbar an Brustkrebs erkrankten Frau an einem solchen Hörbuch. Siehe auch: Bericht in der Kölner Lokalzeit des WDR, am 6.9.2018 Zitat: „Judith hilft[...]

Buchtipp: Heike Fink. Mein Jahr mit dem Tod.

Buchtipp: Heike Fink. Mein Jahr mit dem Tod.

Heike Fink. Mein Jahr mit dem Tod. Wie ich den großen Unbekannten besser kennenlernte. Gütersloher Verlagshaus, Mai 2018 »Ich will dem Tod auf die Schliche kommen. Warum beherrscht er uns so?« (Heike Fink) Am Grab eines Freundes ist es da: Das Entsetzen darüber, dass auch das eigene Leben endlich ist! Was ist das, der Tod, dem niemand entgeht? Wird das Unvermeidliche erträglicher, wenn man ihm in die Augen sieht? Heike Fink probiert es. Ein Jahr lang sucht sie die Nähe von Menschen, die einen besonderen Umgang mit dem Tod pflegen. Sie spricht mit einem Bestatter, einem Friedhofsgärtner, der Leiterin eines Hospizes und einem Physiker[...]

Kuratorium Deutsche Altershilfe: Vertraute Stimmen und persönliches Erleben bewahren

Kuratorium Deutsche Altershilfe: Vertraute Stimmen und persönliches Erleben bewahren

Autobiografisches Arbeiten gehört in der Altenpflege seit Jahren zum Standard. Nun sind einige pfiffige Autorinnen auf die Idee gekommen, das erzählte Erleben als Ton-Dokument für die Nachwelt zu bewahren. Den Bericht gibt es im Septemberheft des ProAlter-Magazin beim  Kuratorium Deutsche Altershilfe und  direkt hier: ProAlterSeptember2012. Kleiner Tipp? Zum Vergrößern nutzen Sie bitte "Strg und  -" und zum Verkleinern: "Strg und + "                  [...]

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über "Stimmen der Vergangenheit"

Eine Audiobiographie ist ein höchstpersönliches Hörbuch. So bewahren Menschen ihre Erinnerungen und ihre Stimme für Freunde und Familie. Moderne Digitaltechnik sorgt für die Dauerhaftigkeit. Der FAZ-Journalist Peter Thomas hat  Judith Grümmer, Maicke Mackeroth und Manfred Kloiber im Kölner Tonstudio besucht. (Klicken Sie auf das Bild oder auf  Audiobiographien-Bericht in der FAZ am 16. September 2012) Mehr zur FAZ im Netz                [...]

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"Mein Vater. Der Maler. Ein Familienleben im Lichte der Kunst"

"Stimme bewahren", das heißt auch "Familiengeschichte bewahren". So hat Judith Grümmer in den vergangenen Jahren nicht nur die privaten Lebensgeschichten zahlreicher Familien im Original-Ton dokumentiert. Auch ihr eigener Vater erzählte ihr die Geschichte seines Lebens. Vier Jahre nach seinem Tod wird Judith Grümmer beauftragt, aus diesem Tonmaterial für den Deutschlandfunk ein HörfunkFeature zu schreiben. Entstanden ist eine 49minütige sehr persönliche Hörgeschichte, eine Zeitgeschichte im Lichte der Kunst unter der Regie von Ulrike Bajohr, mit Leslie Malton und Felix von Manteuffel. Sie  können das Feature in einer Wiederholung vom 31. Oktober 2014 im Deutschlandfunk nachhören und downloaden.  [...]