Aus den Erfahrungen der ersten, im Frühjahr 2017 gestarteten Projektphase wurde 2018 in enger Zusammenarbeit zwischen der Journalistin Judith Grümmer und den Palliativeinrichtungen am Universitätsklinikum Bonn und der MalteserAkademie ein Fortbildungskonzept für die Audio-Biografiearbeit entwickelt. Auch diese dritte Phase des Pilotprojekts wird durch die RheinEnergieStiftung Familie gefördert.

Teamerweiterung: In einem für Oktober 2019 geplanten ersten Basiskurs werden weitere Journalisten in dieser Methodik und der Begleitung von Palliativpatienten  zu Audiobiografen ausgebildet. Gefördert wird dieser nächste Projektschritt weiterhin von der RheinEnergieStiftung Familie. Das Team wird nach der dritten Pilotphase erweitert, sobald weitere AudiobiografikerInnen zertifiziert sind und eine Finanzierung gesichert ist.

Nachhaltige Projektabsicherung: Für ein langfristiges und flächendeckendes Angebot von Audiobiografien für schwerstkranke Patienten in der regulären Gesundheitsversorgung wird gegenwärtig an einem Organisationsmodell gearbeitet, u.a. um  die Finanzierung über die Kooperation mit möglichen Kostenträgern (z.B. Krankenkassen, Jugendämtern) und über Spenden nachhaltig zu sichern.

Forschung: Aktuell werden die Forschungsdesiderate beraten und Fördermöglichkeiten zur Auswertung des Familienhörbuchs eruiert.