• Foto: Joachim Rieger

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  • Foto: Susanne Müller-Geiger

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Im dritten Jahr wird das Pilotprojekt nun von der RheinEnergieStiftung Familie für Palliativpatienten aus NRW gefördert. Im März 2020 läuft die Förderung satzungsgemäß aus.

Nun muss es darum gehen, aus dem Pilotprojekt ein nachhaltiges therapiebegleitendes Angebot weiterzuentwickeln, das flächendeckend, schnell, unbürokratisch, kostenfrei ist.

Das Angebot: Die Audiobiografie als Lebensgeschenk für verwaiste Kinder

Ab sofort gilt es, zukunftsfähige und gemeinnützige Strukturen aufzubauen, also eine tragfähige Organisationsform, in der Finanzierung der Hörbuchproduktionen und eine qualifizierte audiobiografische Arbeit gesichert wird.

Audiobiografien sind Lebensgeschenke für die nachfolgenden Generationen und sie bedeuten

  • Entlastung für Patienten und deren Familien in Krankheit und palliativer Lebensphase
  • Trost für Kinder, die schon früh durch die Erfahrung von Krankheit, Sterben, Verlust und Trauer geprägt werden
  • Prävention posttraumatischer Belastungsstörungen, bei Kindern, die früh Verlust erfahren haben

Die Zielgruppe, für die therapiebegleitenden Audiobiografien zukünftig angeboten werden soll:

  • Eltern mit kleinen und heranwachsenden Kindern, die sich aufgrund einer lebensverkürzenden Diagnose fragen:
    • Was bleibt von mir?
    • Was kann ich meinem Kind von mir in die Zukunft mitgeben?
  • Verwaiste Kinder, die die mütterliche/väterliche Stimme in den verschiedenen Entwicklungsphasen ihres eigenen Lebens immer wieder neu anhören werden.